Alvis China

ChinaTour 2019

runterscrollen und los geht‘s

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14.10.2019 Peking

… und am Ende lacht die Sonne wieder... Zeit, Abschied zu nehmen und an den Rückflug zu denken

... das Team um China Tours hat sich während über 50 Tagen um unser Wohl gesorgt, uns die Länder mit wertvollen Informationen näher gebracht, um Völker, Geschichte und Geografie entlang der Seidenstraße besser verstehen zu können. Klapperte hin und wieder eine der alten „Karren“ so stand ein kompetentes Team an Mechanikern helfend zur Seite

... bezüglich unseres gesamten Betreuungs-teams würden wir es den drei attraktiven Damen gleichtun... es war eine in allen Belangen bereichernde Zeit mit ausgezeichneter Leitung vor Ort und im Background.

… wir könnten diesen Slogan umbenennen... vielleicht in „Teams 1 to 8 to create“... an ausreichend Stoff für Räubergeschicht-en würde es nicht fehlen. Ihr wart eine tolle Gesellschaft!

... und zum Abschluss... der Festschmaus... die obligate Peking-Ente, Lohn einer langen Reise

13.10.2019 Peking

Heute scheint ganz China zu weinen... unser Abschied aus dem Land der Mitte naht...

Sonntagsbeschäftigung... zusammen mit abertausenden Chinesen die „Grosse Mauer“ zu besuchen

Die Mauer von Badaling wird täglich von bis zu 48‘000 Besuchern heimgesucht (!)

… auf dem Rückweg in der Stadt angetroffen... der IBM Tower... da hatte wohl der Computer oder zumindest das CAD-Programm einige „Aussetzer“ bei der Kreation des Tower-Hauptes

... am Rande mitbekommen... die olympische Schwimmhalle und das Vogelnest von HdM

Im historischen Viertel angekommen... das Highlight „Die Verbotene Stadt“

... mit märchenhaft schönen Bauten und Figuren

... Farben und Formen...

... kunstvoll bearbeitetem Holzwerk

... dazwischen riesengrosse Plätze

Zum Träumen schöne Kombinationen...

... mit dem modernen Peking am Horizont schemenhaft zu erahnen

Die Plätze und die Aufgänge zu den Bauten sind mit aufwändig verziertem Steinwerk ausgeführt

… und die golden erscheinenden Dächer lassen die Pracht der Anlage majestätisch erscheinen

... Wände, Gefässe für Löschwasser, Gartenanlagen...

… in einer unglaublich harmonischen Kombination... Der Kaiserpalast

12.10.2019 Peking - Tianjing - 185 km

Letzter Blick in den Rückspiegel... und die letzten 50 Tage Revue passieren lassen...

... mit einem bisschen Wehmut verlassen wir im eigenen Fahrzeug das moderne Peking in Richtung Hafen von Tianjing

Wir staunen ein weiteres Mal über die Schaffenskraft der Chinesen

Finale... Einfahrt in den Schiffscontainer…

Die Containergrösse passt und die Lady kann nun einige Wochen ruhen und die See geniessen (wir hoffen, dass die See unserer Lady wohlgesinnt ist... und eine ruhige Seefahrt bevorsteht)

... Ziel erreicht... nach annähernd 6500 Meilen

… Tianjing... einer der grössten Container-Häfen Chinas

Ebenfalls Tianjing... moderne Hafenstadt mit etwa 15 Mio. Einwohnern 

... zurück in der Metropole... hier in Peking wohnen ungefähr 22 Mio. Einwohner

Chaos im Abendverkehr... kaum vorzustellen wer da alles unterwegs ist... bloss wo sind sie geblieben... die „Millions of bycicles in Beijing“??

Sie hat uns beinahe ohne Unterbruch nach Peking getragen und war auf dem ganzen Weg der Star des Trosses ... unsere Grey Lady 

11.10.2019 Peking (Wangfujing-Strasse)

Heute sind alle Augen (sorry... Kameras) auf uns und unsere Karossen gerichtet

Die Grey Lady beim Einlenken auf den roten Teppich...

Symbol der letzten 50 Tage... alle haben gekämpft wie ein Stier...

... und dies ist der verdiente Lohn... alle dürfen einwenig den Status als „Star des Tages“ beanspruchen

Sie freut sich mit uns...

Zwei der vielen Hauptakteure... Organisator Andi Flück mit unserem chinesischen Reiseleiter Hao Lei... im Hintergrund der Star des Autotrosses...

... es gestaltet sich nich immer einfach, den besten Blickwinkel zu erhaschen

Hielt eine Begrüssungsrede… Herr Hübsch, Botschafter von Luxemburg 

... fröhlich und gut gelaunt ist das Motto des Tages

... dies gilt im besonderen Masse für die genial agierenden Reiseleiter Rainer und Lei

Was er wohl über die ganze Sache denkt... stellvertretend für Abertausende, die ihren Augen nicht trauten, als sie unseren Tross anbrausen sahen

... treffend dargestellt... unsere Mission auf dem Weg nach Beijing

... und nun mal lückenlos... alle Teams der Reihe nach...

Team 1 mit Tapferkeits-Medaille (Hans und Andreas)

… im Aktionsmodus Team 2 in der finalen Besetzung (Christoph und Heinz). Mit dabei waren abschnittsweise: Ruth, Raphael und Bänz)

Team 3 zur Präsentation der Volvos etwas weit auseinander stehend (Aschi und Cornelia)

Team 4 mit Vera und Holger… sie steuerten eine Göttin

Team 5 Johannes und Uschi (es fehlt Franziska... da bereits seit Wochen zuhause)

Frank-Dieter und Elif vom Team 6... hatten stets alle Hände voller Foto-Ausrüstungen

Unsere Luxemburger vom Cabrio-Team 7... waren immer für Späßchen empfänglich (Mario, Frank und Louis)

Team 8 Irmela mit Detlef... unsere Berliner

Abschließend... die exotische Truppe verlässt das bunte Treiben der Wangfujing-Strasse

10.10.2019 Shijiazhuang - Beijing - 295 (+45) km

Startprobleme bei Familie Volvo... aber keine Bange: Aschi schafft in Windeseile Abhilfe

Shijiazhuang, Richtung Peking

Träumen wir... oder ist da irgendwie eine Sicherung durchgebrannt? Soll mal jemand behaupten, Architekten wären nicht kreativ...

Begegnungen auf der Autobahn… beim Anblick des Alvis traut sie ihren Augen nicht...

Schnell mal ein Handy-Foto beim Vorbeifahren...

… oder beim Anblick der Ausserirdischen muss schweres Geschütz her...Situationen wie wir sie zig-tausend mal erleben durften

Kleiner Abstecher… weg von der Autobahn. Diesmal eine andere Seite des modernen Chinas

Nahe Peking... nicht nur Architekten sondern auch Ingenieure sind zuweilen kreativ

Fünfzig Kilometer vor Peking... eine Angstschweiß treibende Stunde... in Kontrollen und Baustellen verharrendes Team Alvis. Die Grey Lady fand‘s gar nicht lustig... und machte Anstalten zum Kochen...

... aber unsere Rallye-Leitung brachte mit Schnaps und gutem Zureden das Team Alvis sicher nach Beijing

Geschafft Trio Alvis am Ziel... die Erleichterung ist sichtlich und der Empfang durch die Mitreisenden emotional!

Zum Empfang... ein Apéro und heimische Klänge

Jointventure mit dem „Botschafter“ Hao Lei und Vertretern der Schweiz und Deutschlands... es fehlen die Luxemburger, mangels Fähnlein (dieses hatten sie bereits vor paar Tagen der Stadtvertretung von Luoyang vermacht)

swissness... mit Reiseroute

Team Alvis mit Polizeivertreter von Peking

09.10.2019 Anyang - Shijiazhuang - 250 km

Nachtrag zum gestrigen Ausflug... weil dieses Bild soo schön ist

Trio infernal… beim abendlichen Rauchopfer... und tiefsinnigen Diskussionen über Motoren und sonstigen Lebensweisheiten

Wieder en route... kurzfristiger Kontrollgriff unter die Motorhaube.. natürlich unter Beobachtung einiger Schaulustiger

Einfahrt nach Shijiazhuang

… einmal mehr mit allen Attributen einer Grossstadt 

Grünanlagen umringt von Wohnüberbauungen... und mittendrin ein „Landmark“

... mit einem bunten Nebeneinander von Siedlungsstukturen

... am Rande des Horizonts… wer hätte dies erwartet... ein riesiges Neubaugebiet

Shijiazhuang... nächtliche Impressionen im Kunstlicht

08.10.2019 Anyang - Taihang-Gebirge - 200 km

Anyang... ein Stadtbild wie wir es täglich antreffen

Einfahrt ins Taihang-Gebirge... Stresstest für Svend und die Lady

Eine Passfahrt mit unvergleichlich schönen Aussichten

... schnell ein Foto von der Grey Lady... bevor sie den Berg rauf braust

... kurvenreich, steil und kein Gegenverkehr... diese Bergstrasse zu befahren ist nur mit einer Ausnahmeerlaubnis möglich (organisiert durch unser erstklassiges Reiseteam um Rainer und Hao Lei)

... puh, beten, hoffen, Sorgenfalten im Gesicht..in etwa so hat sich unser Autotechniker Svend gefühlt, als die Lady die Strecke bergan in Angriff nahm

... aber keine Bange... die Lady schaffte diese Strapazen ohne nennenswerte Beschwerden .. zur Belohnung gab es eine fantastische Rundsicht in den Taihang-Canyon

Was ist denn das... Duo Bernd mit Biene Maya?

Eine kleine Herausforderung... Hängebrücke mit Glasboden... zirka 300 Meter über dem Abgrund ... da läuft mancheiner wie auf Eiern

… und die einen halten sich am Geländer, während Ma(ri)o seine geschwärzte Haarpracht sonnt

Regina, die Partnerin von Svend... hat sichtlich Freude an der prachtvollen Aussicht

Wehende Fahnen begleiten unsere Reisegesellschaft auf Schritt und Tritt

Sicht ins Tal...

... typisch in China… terrassierte Hänge

... flotte Fahrt zurück ins Tal

... wären wir dem Navi gefolgt, lägen wir nun irgendwo im Wald

... sie versteht uns… und freut sich mit uns...eine der Schülerinnen am Fusse des Canyons

Zur Veranschaulichung... in etwa diese Menge an Kraftstoff hat unsere Lady während der Reise „geschluckt“

07.10.2019 Dengfeng - Anyang - 280 km

Hier weiss die Rechte nicht was die Linke tut... zeitlich sind sich die Beiden nicht ganz einig

Zarte Farben zu riesengroßen Wohnbauten... und beinahe alles steht unter Hochspannung...

Lastenzug mit Gerüstmaterial

Brücke über den „Gelben Fluss“

Brücken-Wirrwarr über die Autobahn... oder über sieben Brücken musst du gehen...

… Schriftzeichen schaffen Klarheit... oder so ähnlich. Auf jeden Fall: Beijing rückt näher

Konkurrenz zur Strasse: Baustelle Schnellbahn

... und schon ist sie da... die Schnellbahn. Die Trassenführungen erfolgen beinahe ausschliesslich über Brückenbauwerke

Mal von links...

... nicht immer ist der Driver der Lenker

… und mal von rechts. Die glückliche Alvis-Crew

Riesenrad... zur Abwechslung mal dem Namen gerecht werdend

Anyang... eine moderne aufstrebende Stadt mit vielen Gesichtern

Nachtlager der Karrossen

06.10.2019 Luoyang - Dengfeng - 100 km

Luoyang - Brücke über den Luo River

Dengfeng - Besuch eines Kung-Fu Internates

… Geschwindigkeit, Körperkraft und Konzentration zeichnen das Bild der Demonstration

Anmutig die Haltung...

… geballt die Kraft...

... und Akrobatik zeichnen die Ausdrucksweise der jungen Schüler aus 


Steht mit seinen 12 Jahren den Leistungen seiner älteren Mitschüler nicht nach

Shaolin-Kloster im Song Shan Gebirge. Hier wird die Kampfsportart Kung-Fu gelernt.

Details der in den achtziger Jahren erstellten Klosteranlage

Die Kloster-Schüler lernen von den Mönchen die Geheimnisse der Kampfsportart Kung-Fu

Detail der Klosteranlage

Figuren in Stein gehauen

... gehören in China irgendwie zum Alltag... Darstellungen von Drachen

Dachtraufe... mit Liebe zum Detail

05.10.2019 Xi'an - Luoyang - 380 km

Endlich wieder auf China‘s Straßen anzutreffen ... dem Team Alvis ist der Wiedereintritt ins Rallye-Geschehen geglückt

... und Team Addor muss nun nicht weiter das Feld anführen und kann sich getrost auf dem zweiten Platz niederlassen

... angetroffen auf dem Weg nach Luoyang...chinesische Baukunst

Luoyang... hier wachsen neue Stadtviertel wie Pilze aus dem Boden

Kontrastreich... wie vieles hier in China

... paar Kilometer weiter... das moderne Luoyang

... mit Kartenhäusern gleichenden Siedlungsstrukturen

... eines der „Wahrzeichen“ des Aufschwungs... der Baukran

... in der Stadt da wachsen sogar die Blumen auf dem Dach!

Die Baustelle im Hintergrund markiert nicht den Zustand der Grey Lady... im Gegenteil... unser Mechanikerteam um Dominik und Svend hat tolle Arbeit geleistet und unsere Lady schnurrt wie ein Kätzchen!

Die Longmen-Grotten von Luoyang...

… einmal mehr eine beeindruckende Stätte des Buddhismus

04.10.2019 Xi'an

Morgenstund hat Gold im Mund... oder noch besser: die Zylinderkopfdichtung in den Händen...

Während sich der Beifahrer Xi’an vorführen lässt...

... oder die Baustellen zählt 

... mit zig tausenden auf dem Weg zur Terrakotta-Armee (Teil der Berneroberländer-Delegation)

Leichtes Schupsen und Drängen auf dem Weg zu den steinernen Figuren

... folgt ein erster Höhepunkt in Halle 4... Bronzefiguren

... dann erwartet uns die Terrakotta-Armee



... da hat sich das Stossen, Drängeln und Schupsen gelohnt!

Oh, was ist denn das... da übt sich ein moderner Wachhabender im „steinernen Stand“... erreicht beinahe die „coolness“ seiner zu Stein gewordenen Vorfahren

… erreicht die Grazie dieser Herren aber bei Weitem nicht (muss wohl noch ein wenig weiterüben, der moderne Vertreter)

weiter steht der Besuch der Wildgans-Pagode auf dem Programm...

... mit goldenen Buddha‘s

und… herrlichen Jade-Reliefs

Er schaut dem Regenwetter kritisch entgegen...

… und hofft mit uns, dass Buddha ein Einsehen hat... und zumindest morgen während unserer Weiterfahrt den Wasserhahn kurz zudreht

Unterdessen vor dem Hotel... Svend… mit fulminantem Einstieg ins Alvisleben (unter Fachleuten „Kaltstart“ genannt)

Zwei Topleute helfen der alten Lady wieder auf die Beine... natürlich assistiert von unserem „Topschrauber“ und Driver Andreas

Da steht sie nun wieder… in altbekannter Frische...

... der Helden des Tages sei Dank... Dominik, Andreas und Svend Nacht beinahe neunstündiger Operation... ganz leicht geschafft und vor allem durchnässt!

03.10.2019 Maiji Town - Xi'an - 350 km

Für einmal ein Regentag... Blick in den Park des Hotels in Maiji

Veränderte klimatische Verhältnisse... neue Herausforderung für unsern Bordmechaniker

Grosse Zerlegung einer Scheibenwischer-Anlage... kaum zu glauben, wie kompliziert dieses Ding bei einem Benz aussehen kann... aber Dominik der schafft das!

Während dieser Reise haben wir etliche Grossbaustellen zu sehen bekommen, was hier in Xi‘an aber abgeht schlägt alles bisher Gesehene. Baustellen mit bis zu 30 Baukränen sind hier nicht die Ausnahme. Sorry hier machte der Scheibenwischer einen Strich durch‘s Bild

Wo alle Infos zusammenlaufen... wer weiss, wer da bei diesem Knoten überhaupt die Übersicht hat

Xi‘an... Blick in den etwas verhangenen Regentag

Annäherung an die Grossstadt... momentan etwas trist ... mal sehen was der Morgen bringt

Wiedersehen nach über 2000 Kilometer Absenz... die Greylady auf dem Hotelparkplatz mitten in Xi‘an

Nun ist alles vorbereitet... morgen soll die Maschine wieder zum Leben auferstehen

Team 1 vereint mit Patientin und Autoprofessor Dominik... fehlt nur noch das langersehnte Ersatzteil

02.10.2019 Lanzhou - Tianshui - 350 km

Lanzhou... nicht nur in der Nacht ein Hingucker... Facetten einer modernen Provinzhauptstadt

Hao Lei, nebst Rainer immer und zu jeder Zeit für unser Wohlbefinden bereit. Lei liefert uns wertvolle Hinweise zum Leben der modernen chinesischen Gesellschaft

Crown Plaza Hotel... zugegeben so schön wohnen wir nicht alle Tage... gepflegt und dem Status unserer Reise entsprechend sind die Hotels jedoch immer

Ein kurzes Wort zum Essen: wir geniessen die lokalen Gerichte und lernen die Küche Chinas etwas kennen... kulinarische Ausflüge... einfach vom Feinsten

Land der grossen Gegensätze... die heutige Fahrt nach Tianshui (Maiji) führte uns vorbei an Retortenstädten, alten Ortschaften und hügeligen Landschaften

Aha, der Alvisdriver rüstet sich bereits heute für die grossen Taten von morgen Abend...

Trotzdem muss angemerkt werden, dass unsere chinesische Konversation nicht ganz das auf den Tisch brachte, was wir uns  wünschten. Insbesondere mengenmässig hatten wir (oder die Bedienung) etwas falsch verstanden. 

Dies tut der Sache keinen Abbruch, denn bald stehen die Wiedermontagen an... und da will man doch gewappnet sein!

01.10.2019 Zhangye - Lanzhou 510 km

Morgendlicher Besuch beim Buddha-Tempel von Zhangye

... einer großartigen Tempelanlage aus dem 11. Jahrhundert

... mit größter liegender Buddha-Statue (34 m lang und 8 m hoch)

Alltagsarchitektur in Zhangye

... wunderschöne Berglandschaften auf dem Weg nach Lanzhou (Kulminationspunkt 2700 m ü M.)

Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu (erste Begegnung mit einer chinesischen Grossstadt)

... pulsierendes Leben mit allen Attributen einer Metropole

... und den vielen Facetten des Grossstadtlebens

Gepflegte Gartenarchitektur...

... der Blumenfarbe entsprechender Kopfschmuck

... und fröhliche Gesichter wo immer man hinschaut

Dies alles wird gepflegt... mit einem enormen Aufwand zum Erhalt der einzigartigen Parklandschaft

Angetroffen beim Nachessen... eine Auswahl der Schweizer Basketballerinnen. Sie scheinen die süssen Augenblicke vor dem grossen Turnier zu mögen

Rainer, unser Reiseleiter. Besticht täglich durch seine kompetenten Ausführungen zu Geschichte, Land und Leute

Besticht durch seine Präsenz... Copilot Christoph vom Team Addor

Nächtlicher Spaziergang durch die illuminierte Stadt...

... ein Schauspiel der Sonderklasse... und dies am 70. Geburtstag der Volksrepublik China

Da wird kein Aufwand gescheut, um die Stadt im besten Licht erscheinen zu lassen...

... für einmal in rot, grün, blauer Schattierung... der „Gelbe Fluss“

... und es scheint, als würde der Fluss brennen

30.09.2019 Jiayuguan - Zhangye - 230 km

Besuch im Danxia-Geopark, nahe Zhangye

Auf dieser Reise durften wir bereits viele Besonderheiten der Natur erleben...

... aber der Danxia-Geopark setzt allem Gesehenen einen drauf

... hier hat die Geologie farblich ein Muster der Sonderklasse geschaffen

Kaum eine Farbnuance wird ausgelassen

Der aubergine Strassenbelag nimmt die Polychromie der Berge im Hintergrund auf. Von weiss, gelb, ocker, grün... und, und, und... wird kaum ein Farbton offengelassen

Gestreift, gepudert, oder mit weichen und harten Übergängen präsentieren sich die Muster in der Landschaft

Einfach irre schön...

... als hätte jemand die Farbdose genommen und die Berglandschaft koloriert

Nebst der Farben unterstützen vielfältige Felsformationen das Spektakel

Die Millionenstadt Zhangye als abendliches Kontrastprogramm

Händlerin in stoischer Ruhe, vor der Auslage sitzend

Blick in eine Nebengasse

Blick in den Coiffeursalon... mit bekannten und unbekannten Gesichtern

Kommunikations- und Stromversorgungsleitungen beherrschen den Horizont

Am Abend... emsiges Treiben im Nachtmarkt von Zhangye

29.09.2019 Dunhuang - Jiayuguan - 400 km

Urplötzliches Staunen aus dem Begleitfahrzeug... ui, was war denn das? Eine motorisierte Reisbesen-Kreiskehrmaschine?

Weiterfahrt mit staunenden Augen... der wohl weltgrösste Windkraft-Park mit aberhunderten von Windkraftanlagen

Die Festung von Jiayuguan... einem der westlichsten Endpunkte der Chinesischen Mauer

Aufmarsch für die Touristen-Menge... junge Garde von „Wachhabenden“ in der Festung

... sehen der Menschenmenge die da kommen wird gelassen beziehungsweise etwas gelangweilt (?) entgegen

Irmela und Detlef beim Briefing zur Festungsanlage

mal kleiner Aufstieg zur Mauerbekrönung (Bewehrungsanlage)

Verlauf der Mauer im flachen Gelände (massive lehmbeschichtete Fortanlage)

... mit frohem Spiel von Farben und Formen

... oder interessantem Formen-Spiel im Gegenlicht 

Immer wieder faszinierend... die liebevoll gepflegten Parkanlagen... in der Nähe der Wüste wird der Wert der Pflanzen hoch eingeschätzt

Hoppla... kleine Überraschung auf der Kühlerhaube von Fronkey‘s Cabrio... hingesetzt von chinesischer Hand... für ein familiäres Fotoshooting

Weiter geht die Reise zur „Hängenden Mauer“... ebenfalls in Jiayuguan und zur Chinesischen Mauer zugehörend

Aufstieg... Bekanntschaft mit den ersten 550 Tritten der Maueranlage

... und dem lohnenden Ausblick auf die Stadt Jiayuguan und deren Infrastrukturanlagen

Versteinerte Karawane am Fuss der Mauer... man beachte das Grinsen des Kamels (ob es wohl Reisschnaps anstelle von Wasser gesoffen hat?)

28.09.2019 Dunhuang

Besuch in den Dünen

Wo sich paradiesische Gärten mit majestätischen Dünen treffen

Keine Karawane... Touristen

Aha, die kennen wir schon... Aschi und Cornelia üben den Passgang

... ein Hingucker... Dünen in der Morgensonne

... einfach wie im Bilderbuch...

... eine weitere Bilderbuchseite

... da strahlt selbst der derzeit arbeitslose Alvisbeifahrer

Ein pagodenartiger Pavillon am Mondsichelsee

... Natur pur... selbst im Gegenlicht durch nichts zu übertreffen

Modernes Visitor-Center zu den Magao-Grotten

... lädt die Touristen zum Besuch der Grotten ein...

... erster Blick auf die tausend Magao-Grotten... buddhistische Stätten

… verbunden mit mächtigen Parkbäumen

Unesco-Weltkulturerbe

... jede Tür führt zu einer beeindruckenden Buddha-Grotte

Detail des Pagodenbaus

... hinter dieser Fassade steht eine beeindruckend große Buddha-Statue

Moderne Pagoden am Rande des Weltkulturerbes

... abendliches Feuerwerk

... am Rande der Sanddünen

... und das Polizeicorps lacht für die Volksrepublik in die Kamera

... Feierabend... vorläufig arbeitsloser Alvisdriver bei Bier und Zigarre (gefangen im blauen Dunst der grossen Welt)

27.09.2019 Hami - Dunhuang 420 km

Da fehlt doch wer... die Greylady ist der Karavane enteilt... huckepack auf einem Transporter nach X‘ian

Wahrzeichen von Hami? Viel mehr haben wir in dieser doch etwas grauen Provinzstadt auf die Kürze nicht gefunden

Trotz fehlender Lady... Frank und Hans genießen den sonnigen Tag

... und Cornelia sinniert etwas in der Weltgeschichte rum

Ein großes Thema.. soviele Riesenlaster auf den Strassen... kaum vorstellbar was da alles transportiert wird...

... erwischt... Andreas bei der Ausschau nach einer Ersatzlady... dieser Drescher hätte genau die richtige Größe!

mal klein...

...mal groß... beide im Transportgeschäft zuhause

Nicht jeder Transport ist konventionell... bei Problemen hilft da auch mal die Brechstange!

... versteckte Kamera... eine der unzähligen Polizeikontrollen

Die Überwachungs-maschinerie mit all ihren Attributen... kurz unsere Rennleitung durch Xinjiang

Auch das kann mal passieren... angehobene Motorhaube beim  Sternefahrzeug von Johannes und Uschi... weiter nichts Tragisches, bloss ein paar überzählige Sandkörner im Luftfilter

Damit der größte Windpark der Welt noch grösser werden kann... ein Rotorblatt (geschätzte 40 m lang) auf dem Weg zum Montageort

Abschied von der Provinz Xinjiang... und schnell weg aus dem 

Überwachungsterror

... und hinein in eine neue, farbenfrohe Welt... Dunhuang... oder der krasse Unterschied zum Vortag

... emsiges Treiben in der (Fr)essmeile... ein Besuch im Nachtmarkt

... ihn haben wir aufgerufen, dass er unsere Lady wieder auf die Straße bringt

... ein farbenfrohes kurzes Schauspiel als Einstimmung zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik

26.09.2019 Turfan - Hami - 410 km (auf dem Beifahrersitz)

Turfan... und keiner weiß, wieso im 10. Stockwerk die Fenster vergittert sind

Vom Fahrersitz... zwangsläufig in den Materialtransporter... das Ladyteam auf Abwegen.

Heute führte der Weg durch riesige Wüsten-Ebenen, vorbei an kaum vorstellbar großen Windparks. Natürlich hatten wir wieder das Vergnügen, in mühsame Polizeikontrollen zu geraten (Topleistung: 2 Kontrollen innerhalb 200 m Wegstrecke)

Mit der Grey Lady eröffnet sich eine größere Baustelle... da die Ersatzteile nicht innerhalb dreier Tage zu beschaffen sind, legt die Lady den Weg nach X‘ian mit dem Transporter zurück... wer weiss, wieviele Kilometer dies sind (ca. 2000!?!)

Liebe Fangemeinde... in China ist es schwierig, mit dem Ausland zu kommunizieren. Damit wir euch Bilder und Texte unseres Abenteuers übermitteln können, bedarf es einiger Tricks. So mögt ihr uns verzeihen, wenn die Kommunikation hin und wieder ins Stocken gerät. Mein Tipp: geht ab und zu auf die Homepage... ihr werdet sehen, es lohnt sich. Wir werden auf jeden Fall die gesamte Reise dokumentieren - schlimmstenfalls etwas zeitverschoben.

Der gestrige Abend nach der Suche eines schnellen Weges um die Ersatzteile zu beschaffen war beeindruckend. Alle Teams samt Reiseleitung suchten stundenlang nach Möglichkeiten, die Ersatzteile innert dreier Tage zu beschaffen... nun es gelang nicht ganz. Trotzdem möchte das Greylady-Team allen ein großes Dankeschön widmen.

Es sieht nun aber so aus, dass die Lady ab X’ian die Reise wieder aufnehmen kann.

25.09.2019 Turfan

Wie einige der bereits besuchten Städte ist Turfan in einer Tiefebene gelegen, eine Oasenstadt... und vor allem schnell gewachsen

Doch der heutige Tag gilt unserem Sorgenkind... einige Demontagearbeiten stehen an

Knifflig, was der Reihe nach zu demontieren ist... muss erst mal herausgefunden werden

... dies täuscht... die Demontage des Zylinderkopfes erfolgt nicht mit dem Hammer

Stilleben mit Motorenteilen...

Zylinderkopf schleifen... in der Openair-Werkstatt 

Die Operateure bei ihrer Arbeit (nota bene bei über 35 Grad)

Nachdenkliche Gesichter... ob da wohl alles klappt?

Über 800 Transfer der Lady (vorerst) nach Dunhuang

Ernste Gesichter... ist der Transport der Ersatzteile (Zylinderkopfdichtung, Kühler) in so kurzer Zeit von England nach China zu schaffen?

Diese Baustelle an der Statik des Autos hat das ganze Maleur in Gang gesetzt

... und konnte mit chinesischer Hilfe behoben werden

24.09.2019 Korla - Turfan - 400 km

Morgenstimmung in der jungen Stadt Korla

Aufbruchstimmung zu einer Reise in die Berge

Mahnmäler gegen schnelles Fahren... und

Fallfahrzeuge am Rand der Strasse zur Schau gestellt

Flott die Berge rauf und runter

Und wieder ein Mahnmal gegen schnelles Fahren...

... Hier das Symbol der Entschleunigung ...

... und hier das Symbol des totalen Stillstandes...Schaumgemisch aus Wasser und Öl im Deckel des Zylinderkopfes

... nachdenklich... der Driver

Und noch ein Maleur... dieses Chassisteil dürfte nicht durchgerostet sein

Nun folgt eine unvergleichlich schnelle Entkleidung der Lady...

Man sieht es bereits heute... dies wird eine generalstabsmässige Übung: Zylinderkopfdichtung und Kühler demontieren, in England bestellen und nach China senden...

23.09.2019 Kucha - Korla - 350 km

Satelliten-Sicht... Team drei und fünf auf Vorbereitung zur heutigen Tour... während Team 1 weiter am Träumen ist

... Aufgewacht... nach dem Motto „wer sein Auto liebt, schiebt“... einmalige Szenen auf dem Weg zu Zapfsäule (man beachte den kleinen Mann mit Helm... von ihm kam die Order zum Schieben)

Zwei coole Guys an der Zapfsäule… konnten sich der Schiebeaktion entziehen

... scheinen in Kucha an den Bäumen zu wachsen... Lampions

Die beiden hier scheinen nicht ganz zu glauben, was eben vor ihnen steht

Ruine der Pagode des Buddha-Klosters von Subashi (bei Kucha)

Am Rande der Klosterruinen... zwei moderne Kucha‘is

Treibende Kraft bei Stadtrealisationen... Zementwerke der Sonderklasse

Mr Frautschi als Trakkerfahrer

... wenn schon kein Mähdrescher... dann wenigstens Fahrer eines Baumwolltransports

Nette Geste... stellte uns sein Gefährt für eine kurze Fotosession zur Verfügung

Volles Rohr... kein Raketenantrieb... wohl eher Pipeline-Rohre

Korla... Farben nach chinesischer Manier

Beobachtet an der Strassenkreuzung... uns beobachtende Korlaner’innen... natürlich mit gezücktem Handy

Liebe zum Detail... Kleines neben Grossem

Lichtspiele in der Nacht… Detailpflege vom Feinsten

Korla by Night

22.09.2019 Aksu - Kucha - 450 km

Kucha Bautätigkeit wie wir sie nicht kennen… neue Massstäbe

Landschaften wie wir sie nicht kennen... neue Erfahrungen

Leute, die uns nicht kennen... sind das Außerirdische in ihren alten Kisten? Schnell ein Foto für die Nachkommen schiessen... sonst glaubt das Gesehene eh niemand.

Fahren im Konvoi... endlich Zeit, für eine gute Zigarre… Danke den edlen Spender‘innen

Vorbereitung für das große Fest - 70 Jahre Volksrepublik China

Flusslandschaft bei den „Tausend Buddha Ruinen“ von Kizil

Traumhaft... und immer noch bei den Buddha Grotten

Buddha-Mönch mit Buddha-Grotten

... immer wieder anzutreffen: Baumalleen, wie im Traum

Auf dem Weg zum Canyon beim Kucha-River

Canyon im Abendlicht

Schafswollformationen mit Sendemast…allgegenwärtig ... die Sendemasten

Canyon bei der Mündung zum Kucha-River

Felsformationen am Kucha-River

21.09.2019 Kashgar - Aksu - 470 km

Eindrückliche Prachtsstrasse mit gepflegten Alleebäumen in Kashgar

... kaum die Stadt verlassen... melden sich schon die ersten Boten der Taklamakan Wüste

Weiche Hügellandschaften gezeichnet durch Sand, Wind und Regen...

... präsentieren sich reich an Mineralien

Fachkundige Erklärungen durch Raine
... Boxenstopp mit Intermezzo. Junge Lady bei Grey Lady...

Und weiter geht das Spiel mit Formen und Farben...

... mal grau, mal rot, Aubergine, grün, gelb...

... die Vielfalt der Felsformationen lässt uns nicht mehr aus dem Staunen raus...

... dann mal wieder zur Abwechslung weiss gepudert

... oder kunterbunt mit einem Hauch weiss... da stören selbst die türkisfarbenen Leitplanken nicht

Und zur Abwechslung wieder mal eine Kontrolle... die zierliche Beamtin mag‘s zu mögen... Sitzprobe im Alvis

Ankunft in Aksu, einem chinesischen Dorf mit knapp 1 Mio. Einwohnern

Aksu in der Nacht... steht anderen Städten in Sachen Lichterpracht nicht nach

19. und 20. 09.2019 Kashgar

Das Tor nach China steht einen Spalt offen... was nun folgt... eine 2,5-tägige Geduldsprobe mit Kontrollen, Kontrollen und Kontrollen...

Kashgar, eine Oase in der Wüste Taklamakan

Kontrolle des Vehikels zur Erlangung der chinesischen Zulassung... oder das dreistündige Üben des Wartens an der Sonne

Die Moschee von Kashgar, das größte moslemische Gebetshaus von China

Fachkundige Erklärungen durch Rainer

Gehört zum Stadtbild von Kashgar... einem historischen Ort an der Seidenstrasse

Uiguren im Stadtbild von Kashgar

Ein Vertreter des Nachwuchses der Oasenstadt

Elektoscooter prägen das Stadtbild

Einblick in die historische Altstadt Kashgar‘s

... nochmals einen Einblick in die farbenfrohen Höfe der Altstadt

Musikinstrumente...

... laden zum Spiel mit Gesang

Am Rande der Altstadt... Blick in das moderne Kashgar...

... und ein Blick an die Mauern der historischen Stadt

18.09.2019 Sary-Tash (Kirgistan) - Kashgar (China) - 320 km

Liebe „Fangemeinde“ ab heute wird für uns vieles anders. Wir wagen den Übertritt nach China. Aber wir versuchen euch weiterhin auf dem Laufenden zu halten... dieses Unterfangen wird aber nicht immer einfach sein... deshalb bitten wir um etwas Nachsicht

Morgenstimmung in Sary-Tash... die Sonne küsst die ersten Bergspitzen 

... und lässt uns ihre unbändige Kraft spüren..

... wir reisen optisch direkt in die Schneeberge im Pamirgebirge

... noch himmlischer...

Die gesamte Gesellschaft geschlossen vor einer märchenhaften Kulisse... da kommen Tränen vor Freude

Himmlisch schön... mehr fällt mir dazu nicht ein

Höhenrekord... 3750 m.ü.M. Dies schafft die Lady ohne merklichen Kraftverlust

An der chinesischen Grenze... grenzenlose Überraschungen... so viele Grenzkontrollen, Zöllner und Polizisten kann nur ein 1.5 Mia. Volk aufbieten. Wir üben uns im Warten...

... und werden zwischendurch mit weiteren wunderbaren Landschaften belohnt...

... beinahe auf 3000 m grüne Felder eingebettet in Berglandschaften